5 Tipps für Ihre Pinterest Marketing Strategie

Die besten Tipps für erfolgreiches Marketing auf Pinterest

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5 Tipps für Ihre Pinterest Marketing Strategie

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Inhaltsverzeichnis

Zu jeder Content Marketing Strategie gehört eine starke Präsenz in den großen sozialen Netzwerken. Neben den Platzhirschen Facebook und Instagram, setzen immer mehr Unternehmen auch auf Pinterest. Jedoch hat jedes Netzwerk seine ganz eigenen Regeln. Eine einzige, auf alle Plattformen übertragbare Content Marketing Strategie gibt es deshalb nicht. Mit den folgenden Tipps gelingt der Einstieg ins Pinterest Marketing schnell und unkompliziert.

Mit Pinterest Ihre Markenbekanntheit steigern

Einer Umfrage von Statista zufolge liegt die Plattform in Sachen Beliebtheit auf Platz 4. Nur YouTube, Facebook und Instagram schneiden etwas besser ab. Ähnlich wie bei zuletzt genanntem Dienst dreht sich bei Pinterest alles rund um visuellen Content in Form von Bildern. Diese lassen sich in beliebiger Zahl auf der Pinnwand, dem sogenannten Board Ihres Accounts, „anpinnen“. Ihre Beiträge können andere Nutzer sich daraufhin nicht nur ansehen, sondern auch auf ihrem eigenen Board anbringen (“pinnen”).

Tatsächlich sind es diese Re-Pins, die für eine wachsende Reichweite auf der Social Media Plattform sorgen. Die Anzahl der Follower spielen allenfalls eine untergeordnete Rolle. Dementsprechend stehen Re-Pins beim Pinterest Marketing im Mittelpunkt, denn der Erfolg jeder Strategie hängt unmittelbar mit der Reichweite im Social Media zusammen. Dadurch lässt sich nicht nur der Bekanntheitsgrad Ihrer Marke steigern. Ein gut konzipiertes Pinterest Marketing zahlt sich auch durch neu gewonnene Kunden aus. Studien haben ergeben, dass ca. 83 % aller Nutzer schon einmal ein Produkt gekauft bzw. eine Dienstleistung in Anspruch genommen haben, nachdem sie auf Pinterest darauf gestoßen sind. Diese Zahl verdeutlicht sehr gut, welche Bedeutung der Dienst für jede Content Marketing Strategie und letztlich den Umsatz eines Unternehmens hat.

416 Mio.

monatlich aktive Nutzer auf Pinterest

+240 Mrd.

gemerkte Pins

+5 Mrd.

erstellte Pinnwände

Quelle: Pinterest, 2020

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Relevante Zielgruppen auf Pinterest erreichen

Die Zahl der Nutzer steigt bei Pinterest bereits seit 2016 kontinuierlich an. Ein interessanter Trend ist, dass es vor allem Frauen sind, die sich hier anmelden. Nur etwa 40 % aller neuen Mitglieder sind Männer. Im Vergleich zu anderen Plattformen hängt die Reichweite beim Social Media Dienst Pinterest nicht so sehr von den persönlichen Beziehungen Ihrer Follower untereinander ab. Von vielen wird sie deshalb auch eher als Suchmaschine für Bilder angesehen. Viele der Mechanismen, die man von sozialen Medien gewohnt ist, stehen hier eher im Hintergrund. Im Pinterest Marketing geht es deshalb in erster Linie darum, anderen Nutzern einen echten Mehrwert bieten zu können. Das typische Publikum, das auf der Plattform aktiv ist, wünscht sich eine ganz konkrete Hilfe zur Lösung eines Problems oder sucht nach nützlichen Tipps und Inspirationen. Je ansprechender und ästhetischer diese angeboten und in Szene gesetzt werden, desto besser. In diesem Punkt ist auch die offensichtlichste Schnittmenge mit Instagram erkennbar.

Quelle: Pinterest, 2020

Bei fast 416 Mio. monatlichen Nutzern auf Pinterest ist die Vielfalt sehr groß. Doch einen gemeinsamen Nenner haben die Nutzer: Sie sind tendenziell diejenigen, die die Kaufentscheidungen im Haushalt treffen. In der Regel verfügen sie über ein höheres Einkommen und planen und kaufen mehr als auf anderen Plattformen.

Online-Inspiration, die zum Handeln anregt

Quelle: Pinterest, 2020

Unabhängig davon, wie sich der Kaufprozess verändert hat, ist und bleibt Inspiration ein wesentlicher Faktor bei Konsumentscheidungen. 2 von 3 Pinterest-Nutzern bestätigen, dass die Inspirationsphase einen wichtigen Einfluss auf die Kaufentscheidung hat. Visuelle Suche und Entdeckung sind wichtiger Teil der Customer Journey, sie verbinden die Schnittpunkte des online Suchens mit dem offline Kaufen und vice versa. Fast 9 von 10 Pinnern (Pinterest-Nutzern) verwenden Pinterest für Inspiration auf dem Weg zum Kauf eines Produkts.

So wird Ihr Pinterest Marketing zum Erfolg

Um gleich richtig einzusteigen, haben wir für Sie die 5 besten Tipps zusammengestellt, die eine Orientierung bei Ihrer Content Marketing Strategie auf Pinterest bieten sollen. 

Tipp 1: Das Pinterest-Konto einrichten

Wie bei allen Social Media Plattformen gilt auch bei Pinterest: Ohne einen eigenen Account geht nichts. Melden Sie sich deshalb zunächst auf der Plattform an und wählen Sie dabei ein Unternehmenskonto. Dieses bringt nämlich eine Menge Vorteile gegenüber einem privaten Account mit sich. So lässt sich Pinterest bzw. dessen „Merken“-Button nicht nur auf der eigenen Webseite einbinden. Auch stehen Ihnen und Ihrem Unternehmen die so genannten „Rich-Pins” zur Verfügung, auf die wir weiter unten näher eingehen. Besitzen Sie bereits ein privates Konto, das Sie nun gerne in einen Business Account umwandeln möchten, ist das bei Pinterest ebenfalls kein Problem. Das kann besonders nützlich für diejenigen sein, die – im wahrsten Sinne des Wortes – ihr Hobby zum Beruf machen wollen. Ebenfalls wertvoll für die Pinterest Marketing Strategie ist das Analyse Tool. Mit Pinterest Analytics können Sie genau überprüfen, welche Beiträge bei welchen Nutzergruppen wie ankommen. Diese Statistiken sind dabei besonders nützlich:

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Tipp 2: Das richtige Konzept

Pinterest funktioniert nach seinen eigenen Regeln. Darum sollte für die Content Marketing Strategie eine ebenso einzigartige Strategie entwickelt werden. Inhaltlich können dabei natürlich auch bestimmte Arten von Beiträgen adaptiert werden, die Sie auch auf anderen Kanälen veröffentlichen. Die Präsentationsform sollte aber unbedingt angepasst und für Pinterest optimiert werden. Außerdem sollten Sie Ihre Zielgruppe und die Erwartungen der Pinterest Nutzer gut kennen. Auf diese Weise lässt sich am besten einschätzen, ob z. B. eine Infografik gut ankommt oder ob man lieber auf Inspirational Posts bzw. Tutorials setzen sollte.

Mindestens genauso wichtig ist die Ästhetik Ihrer Beiträge. Denn ein Beitrag kann noch so wertvollen Content besitzen. Damit sich die zahlreichen Interessentinnen und Interessenten aber überhaupt damit beschäftigen, braucht es eine catchy Erscheinung. Hier sollte nichts dem Zufall überlassen und – wenn es das Budget erlaubt – fachmännische Unterstützung in Anspruch genommen werden. Andernfalls gehen Ihre mühsam erstellten Pins einfach in der schieren Masse an Beiträgen unter. Schauen Sie sich vorher deshalb vergleichbare Inhalte anderer Nutzer an und lassen Sie sich von den erfolgreichsten unter ihnen inspirieren. 

Besonders nützlich, weil langfristig erfolgreich, sind solche Pins, die dauerhaft oder regelmäßig auf Interesse stoßen. Wiederkehrende Ereignisse, wie die einzelnen Jahreszeiten, sind dafür ein gutes Beispiel.  Pinterest-Nutzer planen mithilfe der Plattform – und das oft Monate im Voraus. Marken, welche wichtige und wiederkehrende Momente (bspw. Weihnachten, Herbst oder der Sommerurlaub) oder lebensverändernde Ereignisse (Hochzeit, Geburt) ansprechen, können eine höhere Awareness verzeichnen und darauffolgend mehr Online-Sales generieren. Hier ist es wichtig, sich die Frage zu stellen, welche saisonalen Momente zu den eigenen Kunden passen.

Quelle: Pinterest, 2020

Tipp 3: Alles über Re-Pin, Rich-Pin, Promoted Pin & Co.

Die Pins sind das eigentliche Kernstück Ihrer Content Marketing Strategie auf Pinterest. Ihnen sollte deshalb besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Achten Sie beim Erstellen deshalb penibel darauf, dass Sie Ihre Beiträge

Als Inhaber eines Business Accounts, steht Ihnen nicht nur der normale Pin zur Verfügung. Ein wichtiger Teil für Unternehmen ist der so genannte Rich-Pin. Dieser kann mit Hilfe eines Meta-Tags direkt auf der eigenen Homepage eingebunden werden. Derzeit unterscheidet man dabei zwischen drei verschiedenen Typen:

Für kommerzielle Anbieter ist der Rich-Pin die wohl wertvollste Beitragsart und kann im besten Fall unmittelbare Kaufentscheidungen auslösen. Dennoch sollte man im Rahmen seiner Content Marketing Strategie auf Pinterest nicht ausschließlich darauf setzen.

Für alle selbst erstellten Pins gilt: Je attraktiver sie gestaltet sind, desto erfolgreicher werden sie. Das und die inhaltliche Relevanz wiederum führt zu vielen Re-Pins und einer hohen Reichweite auf der Social Media Plattform. Damit Ihr Beitrag auch dann noch mit Ihrem Unternehmen in Verbindung gebracht werden kann, sollten Sie ein kleines Wasserzeichen, ein Logo oder Ähnliches in Ihrem Beitrag einflechten.

Online-Inspiration, die zum Handeln anregt

Quelle: Pinterest, 2020

Tipp 4: Pinterest auf der Homepage einbinden

Mit speziellen Plugins können Sie dafür sorgen, dass Besucher Ihrer Webseite einzelne Beiträge in Form des Rich-Pin direkt auf Pinterest verbreiten. Diese sollten also zeitnah eingebunden werden. Ein solcher Re-Pin wirkt sich nicht nur positiv auf die Reichweite beim Social Media Dienst und Ihr Pinterest Marketing insgesamt aus, sondern wird auch von Google positiv bewertet. Denn es signalisiert: Dieser Inhalt ist relevant.

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Tipp 5: Mit SEO zu einer höheren Reichweite

Wer in den großen Suchmaschinen wie Bing, Ecosia oder Google die Bildersuche nutzt, stößt dabei immer wieder auf Beiträge, die sich auf Pinterest befinden. Deshalb spielt beim Erstellen neuer Inhalte auch SEO eine Rolle. Das bedeutet nicht, dass Sie möglichst viele Pins auf Ihrem Board versammeln sollten. Vielmehr bedarf es einer guten Beschreibung jedes Beitrags, inkl. relevanter Keywords. Diese werden von den Suchmaschinen nämlich ausgelesen. Dadurch wird die Reichweite über die Social Media Plattform hinaus erweitert. 

Um herauszufinden, welche Begriffe besonders häufig gesucht werden, können Sie sich von Pinterest selbst inspirieren lassen. Geben Sie einfach ein zum jeweiligen Pin passendes Wort in die Suchmaske ein. Dank der automatischen Vervollständigung erscheinen sofort mehrere Wortkombinationen, die besonders häufig von Nutzern abgefragt werden. 

Keywords sind jedoch bei Weitem nicht alles. Sie sollten – genau wie auf der Webseite – wohl dosiert eingesetzt werden. Um für ein gutes Ranking und damit die größtmögliche Reichweite im Social Media Kanal zu sorgen, sollten Sie auch auf eine korrekte Rechtschreibung achten. Darüber hinaus sind nützliche Zusatzinformationen oder Kommentare, die Emotionen auslösen hilfreich. Die wichtigste Aussage sollte dabei immer möglichst am Anfang des Beschreibungstextes stehen. Eine CTA (Call to Action) kann Interessenten dazu verleiten, sich näher mit Ihrem Content zu beschäftigen, sollte aber niemals zu plump formuliert sein. Achten Sie auch darauf, die Länge nicht voll auszuschöpfen, wenn es sich vermeiden lässt. Etwa 200 bis höchstens 300 Zeichen gelten als ideal. Ähnlich verhält es sich mit den Hashtags. Davon sollten nicht mehr als 20 pro Pin zum Einsatz kommen und selbstverständlich müssen sie zum Inhalt passen.

Bonus Tipp: Pinterest Analytics

Um einen umfangreichen Überblick über Ihre Pins (organisch, bezahlt und Earned-Interaktionen) zu erhalten, sollten Sie Pinterest Analytics nutzen. Mittels Pinterest Analytics erhalten Sie beispielsweise Informationen darüber, was sich die Nutzer über Ihre Webseite gemerkt haben. Auf diesem Wege erhalten Sie relevante Insights, was Ihre Zielgruppe wirklich interessiert. Diese Informationen können dann im nächsten Schritt für die Mediastrategie genutzt werden. Sorgt ein bestimmter Artikel auf Ihrer Webseite für viel Traffic, sollten Sie sicherstellen, dass dieser immer verfügbar ist und für diesen Artikel mehr Pins erstellen sowie auf verschiedenen Pinnwänden merken. Auch können Sie erkennen, wie hoch der Anteil an Impressionen von Nutzern über das Smartphone kommt. Sollte dieser sehr hoch sein, bietet es sich an, die Ziel-Seite für Mobilgeräte zu optimieren.

Quelle: Pinterest, 2020

Mit unseren Tipps sollte der Einstieg ins Pinterest Marketing nun keine Hürde mehr darstellen. Dank der großen Nutzerzahlen, steigern Sie damit die Reichweite im Social Media Bereich beträchtlich. Die Präsenz auf Pinterest ist somit ein wesentlicher Teil jeder professionellen Content Marketing Strategie.

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